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Ratgeber · Sicherheit & Notruf

Stand: November 2026 · 16 Min. Lesezeit

Hausnotruf in Bad Homburg: Anbieter, Kosten & 25,50 € Kassenübernahme 2026

Bad Homburg vor der Höhe gilt nicht ohne Grund als Inbegriff eleganter Kurstadt-Kultur und hoher Lebensqualität. Ob im traditionsreichen Kurviertel rund um die Kaiser-Friedrich-Promenade, in den sonnigen Villenhängen von Dornholzhausen, im gewachsenen Alt-Kirdorf oder in den familienfreundlichen Quartieren von Gonzenheim, Ober-Eschbach und Ober-Erlenbach: Ältere Menschen schätzen ihre Unabhängigkeit und möchten ihren Alltag in den gewohnten vier Wänden verbringen. Doch was geschieht, wenn nachts im Schlafzimmer der Kreislauf versagt, man im Badezimmer auf glatten Fliesen den Halt verliert oder im weitläufigen Garten stürzt? Ein Hausnotrufsystem bietet ein verlässliches Sicherheitsnetz, ohne das vertraute Wohngefühl einzuschränken. Dieser Praxisleitfaden informiert Sie über die regionalen Hilfsorganisationen vor Ort, die Kassenförderung von 25,50 Euro im Monat sowie die Besonderheiten für Beihilfeberechtigte und Privatversicherte im Hochtaunus.

Auf einen Blick: Hausnotruf in Bad Homburg vor der Höhe

1. Warum ein Hausnotruf in Bad Homburg besonders wertvoll ist

Bad Homburg vor der Höhe weist im hessischen Vergleich eine bemerkenswerte Bevölkerungsstruktur auf: Überdurchschnittlich viele ältere Menschen leben hier in großzügigen Einfamilienhäusern, freistehenden Villen oder geräumigen Eigentumswohnungen. Wohnlagen wie Dornholzhausen, der Hardtwald oder die Hänge von Kirdorf bieten wunderbare Ausblicke und Ruhe, bedeuten im Alter aber auch weite Wege innerhalb des eigenen Anwesens. Hohe Decken, Untergeschosse, Außentreppen an Hanggrundstücken und dichte Gartenanlagen führen dazu, dass Hilferufe von Nachbarn oft nicht wahrgenommen werden.

Hinzu kommt die familiäre Situation: Viele Angehörige sind beruflich in Frankfurter Banken, Kanzleien oder Beratungsgesellschaften stark eingespannt oder leben in anderen Städten. Wenn die betagte Mutter oder der Vater tagsüber oder nachts allein ist, genügt ein kleiner Fehltritt auf einer Teppichkante oder ein nächtlicher Schwindelanfall auf dem Weg ins Bad, um eine folgenschwere Notlage auszulösen. Liegt ein älterer Mensch nach einem Sturz stundenlang auf dem Boden, drohen Unterkühlung, Flüssigkeitsmangel und schwere Liegetraumata, die oft erst den Verlust der Selbstständigkeit besiegeln.

Ein Hausnotruf bewahrt diese Selbstständigkeit. Er funktioniert wie ein unsichtbarer Schutzbegleiter. Der kleine rote Knopf wird unauffällig am Handgelenk oder um den Hals getragen. Im Ernstfall genügt ein leichter Druck, um ohne Telefonhörer und ohne langes Suchen nach einer Nummer sofort eine Freisprechverbindung zur Notrufzentrale aufzubauen.

2. Moderne Notruftechnik: Basisgerät, wasserdichter Handsender & Tagestaste

Die Zeiten fehleranfälliger analoger Telefonkabel sind vorbei. Heutige Hausnotrufsysteme arbeiten autark und sind binnen weniger Minuten betriebsbereit:

Die Basisstation

Das kompakte Tischgerät wird zentral im Flur oder Wohnzimmer platziert. Es ist mit einem extrem leistungsstarken Raummikrofon und einem klaren Lautsprecher ausgestattet. Selbst wenn Sie im Nebenzimmer gestürzt sind oder am Boden liegend nur leise sprechen können, versteht Sie die Leitstelle. In der Station ist eine sogenannte Roaming-SIM-Karte fest verbaut. Das Gerät wählt sich automatisch in das stärkste verfügbare Mobilfunknetz (Telekom, Vodafone oder Telefónica) ein. Sie benötigen lediglich eine freie Haushaltssteckdose. Ein integrierter Notstromakku sichert bei einem Stromausfall oder Gewitter die Funktionsfähigkeit für mindestens 48 Stunden.

Der Funkfinger (Handsender)

Der Sender ist das entscheidende Element. Er wiegt nur wenige Gramm, stört im Alltag nicht und ist nach IP67 oder IP68 vollkommen wasserdicht. Das ist der wichtigste Sicherheitsaspekt überhaupt: Der Sender darf und muss beim Duschen und Baden am Körper bleiben, da feuchte Wannen und Duschtassen die häufigsten Sturzorte im Haushalt darstellen. Die eingebaute Spezialbatterie hält drei bis fünf Jahre. Fällt die Spannung unter einen Schwellenwert, sendet das Gerät ein automatisches Signal an die Zentrale, die unverzüglich einen Batteriewechsel organisiert.

Die Tagestaste („Mir geht es gut“)

Für alleinlebende Senioren bieten Anbieter die Tagestaste an. Die Nutzerin oder der Nutzer drückt einmal täglich zu einer fest vereinbarten Zeit, beispielsweise nach dem Aufstehen um 8:30 Uhr, kurz auf eine Taste an der Basisstation. Bleibt dieses Signal aus, schaltet sich die Zentrale per Freisprecheinrichtung auf. Meldet sich niemand, wird sofort die vereinbarte Hilfekette aktiviert. So wird sichergestellt, dass auch bei Bewusstlosigkeit oder akuten internistischen Notfällen innerhalb kürzester Zeit Hilfe vor Ort ist.

3. Tarife und Kosten 2026: Basis, Bereitschaftsdienst und Mobilnotruf

In Bad Homburg und dem Hochtaunuskreis bieten die Wohlfahrtsverbände und privaten Notrufdienste in der Regel drei transparente Tarifmodelle an:

Tarifmodell Enthaltene Leistungen Regulärer Monatspreis Eigenanteil ab Pflegegrad 1
Basistarif
(Reine Notrufzentrale)
Basisstation mit 4G-SIM, wasserdichter Handsender, 24-Stunden-Notrufzentrale. Im Alarmfall alarmiert die Zentrale Angehörige, Nachbarn oder bei akuter Gefahr direkt den Rettungsdienst (112). 25,50 bis 29,90 Euro 0,00 bis ca. 4,40 Euro
(25,50 Euro werden von der Kasse voll übernommen)
Komforttarif
(Mit Schlüsselhinterlegung)
Alle Basisleistungen plus Verwahrung des Wohnungsschlüssels im Sicherheitstresor und Ausrücken geschulter Helfer bei nicht-medizinischen Hilfelagen (z. B. Sturz ohne Verletzung, Aufstehhilfe). 49,00 bis 65,00 Euro ca. 23,50 bis 39,50 Euro
(abzüglich 20 % Steuerermäßigung nach Paragraph 35a EStG)
Mobilnotruf
(Für unterwegs & Taunus)
Mobiles Mini-Gerät mit GPS-Ortung, Freisprechfunktion und integrierter SIM-Karte. Bietet Schutz im Kurpark, beim Einkaufen auf der Louisenstraße oder bei Wanderungen im Taunus. 42,00 bis 69,00 Euro ca. 16,50 bis 43,50 Euro
(Kassenzuschuss für den häuslichen Anteil anteilig nutzbar)

Für die Programmierung, den Geräteversand und die persönliche Einweisung in der Wohnung verlangen Anbieter eine einmalige Anschlussgebühr von 10,49 Euro bis 49,00 Euro. Bei Vorliegen eines anerkannten Pflegegrads übernimmt die Pflegekasse hiervon die gesetzliche Pauschale von 10,49 Euro vollständig.

4. Kostenübernahme 2026: Pflegekasse, Beihilfe & Privatversicherung

Der Hausnotruf gilt im deutschen Sozialrecht nach Paragraph 40 Absatz 1 SGB XI als anerkanntes Pflegehilfsmittel (Hilfsmittelverzeichnis der Pflegekassen, Produktgruppe 52 „Geräte zur Erleichterung der Pflege“, Positionsnummer 52.40.01.1001).

Gesetzliche Voraussetzungen für die Kostenübernahme

  1. Mindestens Pflegegrad 1: Bereits mit dem geringsten Pflegegrad besteht der volle monatliche Leistungsanspruch von 25,50 Euro. Für die Pflegegrade 2 bis 5 gilt derselbe Betrag.
  2. Alleinlebend oder zeitweise allein: Die antragstellende Person lebt entweder dauerhaft allein oder ihre Mitbewohner (beispielsweise der berufstätige Partner) sind regelmäßig über weite Teile des Tages außer Haus.
  3. Eingeschränkte Handlungsfähigkeit im Notfall: Aufgrund von Schwindel, Gehbeeinträchtigungen, Osteoporose oder Sturzgefahr kann in einer Notlage nicht mehr sichergestellt werden, dass ein normales Telefon rechtzeitig erreicht und fehlerfrei bedient werden kann.

Besonderheiten für Beihilfeberechtigte und Privatversicherte

Im Hochtaunuskreis und in Bad Homburg ist der Anteil von Beamten im Ruhestand, Beihilfeberechtigten und Privatversicherten traditionell sehr hoch. Für diesen Personenkreis gilt:

5. Die Notrufdienste in Bad Homburg und im Hochtaunuskreis

Wer in Bad Homburg ein Notrufsystem sucht, kann auf renommierte Hilfsorganisationen mit starker regionaler Verankerung zurückgreifen:

DRK Kreisverband Bad Homburg e.V.

Das Deutsche Rote Kreuz besitzt eine herausragende Stellung in der Kurstadt. Die eigene Kreisgeschäftsstelle an der Kaiser-Friedrich-Promenade 5 betreibt eine traditionsreiche Hausnotruf-Zentrale und einen eigenen 24-Stunden-Bereitschaftsdienst für Bad Homburg und den Vordertaunus. Das DRK bietet eine persönliche Vor-Ort-Beratung, Schlüsselverwahrung und die direkte Kombination mit dem DRK-Menübringdienst und dem Behindertenfahrdienst an.

Standort: Kaiser-Friedrich-Promenade 5, 61348 Bad Homburg v. d. Höhe
Telefon Hausnotrufberatung: 06172 1295-0 oder Durchwahl 06172 1295-31
Website: www.drk-badhomburg.de ↗
Besonderheiten: Sehr kurze Anfahrtswege im Stadtgebiet, eigene Zentrale in Bad Homburg, kompetente Einweisung zu Hause.

Malteser Hilfsdienst Hochtaunus

Die Malteser sind im Hochtaunuskreis mit einem breiten Spektrum an sozialen Diensten vertreten. Im Hausnotruf bieten sie moderne, designorientierte Basisgeräte, Tagestastenfunktionen und intelligente Sensoren (beispielsweise automatische Sturzmelder) an.

Telefon regional: 06172 8440070
Gebührenfreie Servicerufnummer: 0800 9966001
Website: www.malteser.de/hausnotruf ↗
Besonderheiten: Sehr transparente Tarife, professionelle Antragsabwicklung mit privaten und gesetzlichen Pflegekassen.

Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. (Regionalverband Rhein-Main)

Die Johanniter versorgen Bad Homburg flächendeckend mit modernen Notruflösungen. Neben der stationären Heimlösung bieten sie robuste mobile Notrufsysteme für aktive Seniorinnen und Senioren an, die gerne im Taunus oder im Schlosspark unterwegs sind.

Telefon Regionalverband: 06172 954216
Kostenfreie Hotline: 0800 3233800
Website: www.johanniter.de/hausnotruf ↗
Besonderheiten: 24-Stunden-Zentrale, Bereitstellung von Schlüsseltresoren, Begleitservice.

ASB-Hausnotruf Hessen

Der Arbeiter-Samariter-Bund bietet einen verlässlichen Hausnotrufdienst mit standardisierter Schlüsselverwahrung und schneller Techniker-Hilfe im Hochtaunuskreis an.

Telefon Notrufberatung: 069 985444-0
Website: hausnotruf.asb-hessen.de ↗
Besonderheiten: Etablierter hessischer Wohlfahrtsverband mit zertifizierten Notrufstandards.

6. Schlüsselhinterlegung und Funkreichweite an Taunushängen und Villengärten

Aufgrund der spezifischen Architektur und Topografie in Bad Homburg müssen bei der Planung zwei technische und organisatorische Details beachtet werden:

1. Der Funkreichweitentest im Garten und Untergeschoss

Ein Standard-Handsender sendet per Funk rund 30 Meter durch Wände und bis zu 50 Meter im Freien. Auf Hanggrundstücken am Taunushang (beispielsweise in Dornholzhausen oder am Hardtwald) sind Häuser jedoch oft terrassenförmig gebaut oder verfügen über massive Betondecken, Weinkeller und weitläufige Gartenpavillons. Wird der Notrufknopf am hinteren Ende des Grundstücks gedrückt, kann das Signal zur Basisstation im Flur zu schwach sein.

Verlangen Sie beim Anschlusstermin einen gemeinsamen Funktest: Gehen Sie mit dem Techniker an die Grundstücksgrenze, in die Garage und in den Keller. Sollten Funklöcher auftreten, gibt es zwei praxiserprobte Lösungen:

2. Wie Helfer schadensfrei ins Haus gelangen

Wenn eine Seniorin stürzt und die Haustür verschlossen ist, müssen die alarmierten Einsatzkräfte schnell ins Gebäude kommen, ohne Fenster einzuwerfen oder Türen aufzubrechen. In Bad Homburg haben sich zwei Verfahren etabliert:

7. Steuerbonus nutzen: 20 Prozent Ersparnis nach Paragraph 35a EStG

Entscheiden Sie sich für einen Komforttarif mit Schlüsselhinterlegung und Bereitschaftsdienst, verbleibt nach Abzug der 25,50 Euro Kassenpauschale ein monatlicher Eigenanteil von rund 25 bis 40 Euro. Diesen Betrag können Sie steuerlich geltend machen.

Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (Urteil vom 3. September 2015, Az. VI R 18/14) gilt die Rufbereitschaft innerhalb der eigenen Wohnung als haushaltsnahe Dienstleistung nach Paragraph 35a Absatz 2 Einkommensteuergesetz (EStG). Die steuerlichen Vorteile im Überblick:

8. In fünf Schritten zum eigenen Notrufsystem

Der Weg zum eigenen Hausnotrufsystem in Bad Homburg ist unkompliziert und erfordert nur wenige Tage Vorlauf:

Checkliste: In 5 Schritten zur häuslichen Sicherheit

  1. Bedarf und Aktionsradius analysieren: Benötigen Sie nur Schutz in der Wohnung (stationäres Gerät) oder halten Sie sich viel im Garten, im Kurpark und auf Wanderwegen auf (mobiler GPS-Notruf)?
  2. Kostenvoranschlag anfordern: Kontaktieren Sie das DRK Bad Homburg (06172 1295-0), die Malteser (0800 9966001) oder die Johanniter (0800 3233800) und fordern Sie Informationsmaterial an.
  3. Kostenübernahmeerklärung ausfüllen: Bei Vorliegen mindestens von Pflegegrad 1 füllen Sie das Antragsformular des Anbieters für die Pflegekasse aus. Der Dienstleister reicht den Antrag für Sie bei der Kasse ein.
  4. Schlüssel und Hilfekette festlegen: Notieren Sie Namen und Telefonnummern von Angehörigen oder Nachbarn im Ortsteil und entscheiden Sie sich für die Schlüsselverwahrung beim Dienst oder im Wandtresor.
  5. Installation und Probealarm: Der Techniker schließt die Basisstation an und testet gemeinsam mit Ihnen das Funksignal im gesamten Haus. Lösen Sie direkt einen echten Probealarm aus, um die Sprechverbindung zu erproben und jede Hemmschwelle vor dem roten Knopf abzubauen.

9. Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wann übernimmt die Pflegekasse den Hausnotruf in Bad Homburg?

Die Pflegekasse übernimmt die monatliche Pauschale von 25,50 Euro sowie die einmalige Einrichtungsgebühr von 10,49 Euro ab anerkanntem Pflegegrad 1 nach Paragraph 40 Absatz 1 SGB XI. Voraussetzung ist, dass die pflegebedürftige Person weite Teile des Tages allein im Haushalt lebt und in einer Notlage kein herkömmliches Telefon mehr zuverlässig bedienen kann.

Gilt der Zuschuss auch für Privatversicherte und Beihilfeberechtigte im Hochtaunuskreis?

Ja. Private Pflegepflichtversicherungen (wie Debeka, DKV, Allianz oder Signal Iduna) und die zuständigen Beihilfestellen in Hessen übernehmen die Pauschale von 25,50 Euro monatlich unter denselben gesetzlichen Voraussetzungen. Die private Pflegeberatung COMPASS berät Versicherte hierzu kostenfrei unter 0800 1018800.

Welche Notrufanbieter verfügen über direkte Wachen und Einsatzkräfte in Bad Homburg?

Der DRK Kreisverband Bad Homburg e.V. betreibt direkt in der Kurstadt an der Kaiser-Friedrich-Promenade 5 eine eigene 24-Stunden-Zentrale mit Bereitschaftsdienst und Schlüsselhinterlegung. Ebenfalls im Stadtgebiet aktiv sind der Malteser Hilfsdienst Hochtaunus, die Johanniter-Unfall-Hilfe (Regionalverband Rhein-Main) sowie der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB).

Funktioniert der Notrufknopf auch in weitläufigen Gärten oder Hanghäusern in Dornholzhausen?

Klassische Handsender erreichen im Freien bis zu 50 Meter Reichweite zur Basisstation. Bei großen Hanggrundstücken, dicken Villenmauern oder Untergeschossen empfiehlt sich bei der Montage ein ausführlicher Reichweitentest. Reicht das Funksignal nicht aus, lässt sich ein Funk-Repeater installieren oder ein mobiles Notrufgerät mit eigener SIM-Karte und GPS-Ortung wählen.

Kann der monatliche Eigenanteil für den Bereitschaftsdienst von der Steuer abgesetzt werden?

Ja. Nach dem Grundsatzurteil des Bundesfinanzhofs (Urteil vom 3. September 2015, Az. VI R 18/14) zählt die Rufbereitschaft innerhalb der eigenen Wohnung zu den haushaltsnahen Dienstleistungen nach Paragraph 35a Absatz 2 EStG. Sie können 20 Prozent der privaten Zuzahlungen direkt von Ihrer tariflichen Einkommensteuerschuld abziehen, sofern die Zahlung per Überweisung oder Lastschrift erfolgt.

Ihr nächster Schritt: Unabhängige Beratung in Anspruch nehmen

Schaffen Sie rechtzeitig Sicherheit für Ihr Zuhause. Wenden Sie sich an die Servicestelle Älter werden der Stadt Bad Homburg im Rathaus unter 06172 100-5555 oder direkt an den DRK Kreisverband Bad Homburg unter 06172 1295-0. Ein Notrufknopf schenkt Ihnen und Ihren Angehörigen vom ersten Tag an das beruhigende Gefühl verlässlicher Nähe rund um die Uhr.